Maria Magdalena Mailhamer

Ich komme aus einem kleinen Dorf in Niederbayern, bin eine 36-jährige Sozialpädagogin, aber habe meine Leidenschaft im Yogaunterricht und Mindset-Arbeit gefunden. Ich mache schon sehr lange Yoga, aber erst seit ich Tinnitus habe, regelmäßig. Um mit den Tinnitus umzugehen, lernte ich, wie wichtig tiefe Entspannung, körperliches Training, Mindset-Arbeit und richtiges Atmen ist. Ich konnte mich dadurch von einer depressiven und verzweifelten Person zu einer glücklichen Frau mit dem Wissen, wie die Gedanken alles lenken können, wie wir die Welt erleben, transformiert.
Diese Transformation möchte ich weitergeben und anderen das Werkzeug dazu in die Hand geben.
In meiner Freizeit mache ich gerne Sport und bilde mich weiter, allerdings esse ich auch gerne Chips, mache Netflix-Marathons und gehe auf Konzerte. Rammstein ist zum Beispiel meine Lieblingsband. Ich finde, es ist wichtig, nur weil man Yoga macht und ein bewusst lebender Mensch ist, darf man die anderen Eigenschaften an sich nicht ausklammern. Ich bin auch gerne in der Natur 🙂
DAS CREDO MEINES LEBENS IST...

Es ist alles Ansichtssache.

MEINE ERSTE BEGEGNUNG MIT YOGA

Als es beim Aldi eine Yogaset mit Videokassette, Yogamatte und Yogablocks gab. Ich fand es super, aber sah es damals eher als körperliches Training, die innere Arbeit mit mir selbst kam erst viel später dazu und ist so viel wichtiger bzw. die Kombination aus körperlichem Training und mentalem Training finde ich ist das wichtige für eine ganzheitliche Gesundheit.

MEIN YOGA STIL

Kundalini Yoga, Vinyasa Yoga, Yin Yoga (ab Oktober), Pilates und Yogalates, Sound Healing (mit Kristallklangschalen) und Entspannungstechniken (wie Autogenes Training, Yoga Nidra, Body Scan, Progressive Muskelentspannung und vieles mehr)

MEINE SPECIALS

Workshops zu verschiedenen Theme wie Affirmationen (die Kraft der Gedanken), yogische Ernährung, Workshops zu Grundhaltungen und Prinzipien zu Yoga und Pilates, Entspannungstechniken.

WAS BEDEUTET YOGA FÜR MICH?

Yoga ist für mich der beste Weg, um bei mir selbst anzukommen und um von meinen Gedanken loszulassen. So kann ich Abstand vom Alltag gewinnen. Ich beziehe mich dabei auf alle Bereiche des Yogas: Asanas, Meditation, Atemübungen und Entspannung. Diese Kombination führt zu einer Transformation von Körper, Geist und Seele.

WARUM IST YOGA GUT FÜR UNS?

Yoga stärkt und dehnt die Muskulatur, hilft beim Stressabbau, stärkt das Selbstbewusstsein, verhilft zu einer positiven Lebenseinstellung, verbessert den Schlaf, stärkt das Nervensystem, reguliert den Hormonhaushalt und hilft sein wahres Ich zu erkennen. Außerdem kannst du deinen Körper so auch besser kennenlernen und ein besseres Körpergefühl bekommen. Weiterhin arbeitet man bewusst mit dem Atem und eine richtige sowie bewusste Atmung ist so heilsam!

3 EFFEKTIVE YOGAÜBUNGEN FÜR ZUHAUSE
  1. Wadendehnung: Die beste Art die Waden zu dehnen. Die Waden werden oft beim Stretching vergessen, es kann jedoch so hilfreich sein, dass sich der herabschauende Hund oder eine Vorwärtsbeuge besser anfühlt.
  2. Bogenhaltung: Die Rückenmuskulatur wird gestärkt, während die Brust und Schultern geöffnet werden. Auch die gesamte Wirbelsäule wird mobilisiert. Diese Pose ist super, um die Körperhaltung zu verbessern! Die inneren Organe werden stimuliert, was die Verdauung verbessert. Insgesamt verleiht die Pose Kraft und Vitalität, außerdem wird das Selbstvertrauen gestärkt. Achte auf deinen unteren Rücken – er soll nie zusammengedrückt werden! Der Bauch ist also aktiv und die Knie nur hüftbreit auseinander.
  3. Meditation gegen Sucht:
    Rauchen, Trinken, Drogen, Essen, Akzeptanz, Unterstützung, Zurückweisung, emotionale Liebe … man kann nach allem möglichen Dingen ein ungesundes Maß an Verlangen haben.
    Diese Meditation verspricht bei einer regelmäßigen Ausführung (normal sind das ca. 40 Tage am Stück bzw. 90 oder 120) ein Besserung. Sie hilft – das durch die Süchte entstandene – Ungleichgewicht wieder auszubalancieren. Dies wird durch die Massage des Daumens geschaffen.
     
    Mantra: Saa Taa Naa Maa
    Mudra: Fäuste mit geraden Daumen
    Der Daumen wird in die kleine Vertiefung zwischen Schläfe und Keilbein gedrückt. Die Lippen sind geschlossen und die hinteren Backenzähne werden aufeinandergedrückt – abwechselnd fester, nicht so fest, so wird der Muskel unter dem Daumen in rhythmische Bewegungen versetzt. Übe einen festen Druck mit deinen Dumen aus.
    Blick: Augen geschlossen – auf den Punkt zwischen den Augenbrauen konzentrieren